Autobiographischer Comic

Zeichnerkollege Wittek hat unlängst dazu aufgerufen, Fotos von Comiczeichnerarbeitsplätzen online zu stellen. Meine findet Ihr hier in meinem Blog. Nur zum Vergleich.

Dieser Comic ist natürlich meine Antwort auf den Boom autobiografischer Comics in den letzten Jahren. Wieso interessieren sich plötzlich so viele Leute für den Alltag von Comiczeichnern? Ich finde das ja eher ereignislos…

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5 Responses to Autobiographischer Comic

  1. Wittek sagt:

    Ja, da gings los, ausgeloest durch die Fantagraphics – Sachen. Durch den Cool & Crazy – Laden auf der Reeperbahn (die hatten u.a. Crypt Records und US – Comics) und Wahnsinn Comics in St. Georg waren die in Hamburg, speziell bei den Illu – Studenten extrem angesagt. Die waren auch einer der Gruende, warum Rainer Penk UNANGENEHM gegruendet hat. Wir sollten dann alle autobiographische Comics dafuer machen und wehe wenn nicht. Aus Berlin gabs auch schon Input.
    Das nur so nebenbei … Groetjes!

  2. Wittek sagt:

    Uch, vorhin, vor meinem Eintrag im CF hatte ich gar nicht gesehen, dass Du hier nochmal die Arbeitsplaetze verlinkt hast. Ist uebrigens immer noch aktuell. Also liebe Kollegen, fotografiert, bitte!

    Hier nochmal mein Posting vom Comicforum:
    „Ah! Freitags wird bei Dir abgewaschen!“

    Ein kleiner Hieb von mir, werter Kollege, der Boom der autobiographischen Comics „in den letzten Jahren“ begann in Deutschland ca. 1991. Das ist jetzt 20 Jahre her …
    Sie sind ein bisschen spaet dran, Herr Jaehling 😉

    • Max Vaehling sagt:

      Klar, aber irgendwie habe ich erst in den letzten Jahren, vielleicht auch durchs Netz oder die Quersumme von Autobiografischen und Graphic Novels, das Gefühl, dass es ein bisschen viel wird. Und war das damals wirklich schon ein Boom?

  3. MarioB sagt:

    Haha, toll!

    Und kommt mir seeeehr bekannt vor. 😀

    Donnstag ist der Hammer!

    Oh und btw. Willkommen bei den Semiautobiografen *g