Die Herrin im Haus

Eigentlich wollte ich nach der langen Pause heute gleich in die neue Geschichte einsteigen, aber diesmal hatte ich wirklich nicht die Zeit, das Ganze vorzubereiten. Ich werde beizeiten hier oder im Blog schreiben, warum nicht.

Jedenfalls, jetzt wird’s ernst. Die folgende Geschichte habe ich mal wieder mit dem Vorsatz geschrieben, was wirklich gruseliges zu schaffen.

Wer nicht bis nächste Woche warten will, um was Gruseliges zu sehen, für den habe ich übrigens einen Filmtipp: Am Dienstag war ich endlich, nach drei (?) Jahren Wrtezeit (davon mindestens zwei vermeidbare) in CABIN IN THE WOODS von meinen Autorenhelden Joss Whedon (Buffy, Avengers und so) und Drew Goddard (Cloverfield und auch Buffy). Ich sage euch internet-affinen, hippen Lesern nichts neues, wenn ich euch den Film ans Herz lege, aber wenn es überall so aussieht wie hier in Bremen, muss ich zumindest betonen, dass Ihr euch beeilen solltet, wenn Ihr den Film noch im Kino erleben wollt. Am Dienstag, in der zweiten von zwei englischsprachigen Vorstellungen, waren wir zu dritt im Kino. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass der Film hierzulande die Werbung erhalten hat, die dem „neuen“ Werk der Macher von Cloverfield und Avengers zusteht. Wenn ich nicht zufällig die Tage gezählt hätte, bis das Ding endlich anläuft, hätte ich wahrscheinlich weniger davon mitgekriegt als von Scott Pilgrim und Adèle und der Fluch des Pharaos damals.

Die gute Nachricht: Damit passt der Film genau in die Woche, die Ihr noch auf den Beginn des neuen Abenteuers warten müsst…

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